
Gewünschte Position im Lebenslauf – ein Punkt, der die brillantesten Karriereerwartungen zunichte machen kann. Einstellungsspezialisten weisen darauf hin, dass schon ein grundlegendes Studium der Fehler anderer Menschen vor der eigenen Bewerbung die Erfolgschancen deutlich erhöhen kann. Wenn Sie nicht wissen, auf welche Stelle Sie sich am besten bewerben sollen, sollten Sie sich an den Beispielen anderer Arbeitssuchender orientieren.
Auch wenn die Stellenanzeige mehrere Optionen oder Stellenkombinationen vorsieht, Das wichtigste Kriterium für den Arbeitgeber ist das Vertrauen des künftigen Arbeitnehmers in seine Fähigkeiten in einem bestimmten Beruf.
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Wie man die gewünschte Stelle richtig angibt?
Das Einzige, was Sie manchmal von Ihrem Traumjob trennen kann, ist die Übermittlung Ihres Lebenslaufs. Es ist wichtig, dass die gewünschte Stelle den beruflichen Fähigkeiten des Spezialisten entspricht. Es gibt eine unumstößliche Regel: Es gibt nur einen Lebenslauf für jede freie Stelle. Wenn Sie versuchen, die Breite Ihrer Kenntnisse zu demonstrieren, können Sie auf dem Arbeitsmarkt über Bord gehen. Darüber hinaus gibt es weitere Fehler, die der Bewerber besser vermeiden sollte.
Zum ersten Mal einen Lebenslauf schreiben, Sie sollten zunächst die verfügbaren Muster studieren und die Regeln für die Erstellung des Lebenslaufs verstehen. Hier gibt es nur eine Empfehlung: Geben Sie den Namen der Stelle anstelle des Titels an. Das heißt, Sie sollten nicht damit beginnen, „Lebenslauf“ an den Anfang des Dokuments zu schreiben, sondern mit der Angabe der Stelle, für die sich der Bewerber entschieden hat, sich zu bewerben. Laut Einstellungsspezialisten, Die „Ich weiß nicht, was ich wählen soll“-Optionen zeigen die Unreife der Person, die einen Job finden möchte.
Präsentation der eigenen Fähigkeiten vor dem Arbeitgeber – der zweite Schritt auf dem Weg zu einer freien Stelle. Bei der Durchsicht von Lebensläufen suchen Personalverantwortliche in erster Linie nach Spezialisten, die an einer bestimmten Stelle interessiert sind. Dementsprechend werden bei der Personalauswahl sofort diejenigen aussortiert, die sich für verschiedene Positionen bewerben. Wenn Sie Ihre Erwartungen in der Kopfzeile Ihres Lebenslaufs aufführen, erhalten Sie möglicherweise gar keine Angebote.
Sie können Fehler vermeiden, wenn Sie bei der Selbstdarstellung verantwortungsvoll vorgehen. Um den ersten Teil des Lebenslaufs korrekt auszufüllen, lohnt es sich, von Anfang an nach einem bestimmten Schema vorzugehen.
Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass Ihr Lebenslauf klar und übersichtlich strukturiert ist. Verwenden Sie klare Überschriften und Absätze. Achten Sie darauf, dass die Schriftart leserlich und die Schriftgröße angemessen ist. Ein einheitliches Format erleichtert es den Recruitern, die wichtigen Informationen schnell zu erfassen.
Darüber hinaus kann es hilfreich sein, konkrete Ergebnisse oder Erfolge in Ihren bisherigen Positionen anzugeben. Anstatt nur Aufgabengebiete aufzulisten, können Sie beispielsweise sagen: „Steigerung des Umsatzes um 20 % innerhalb von sechs Monaten“ oder „Optimierung der Arbeitsabläufe, die zu einer Zeitersparnis von 15 % führte“. Solche quantifizierbaren Erfolge machen Ihren Lebenslauf attraktiver.
Wenn Sie diese Regeln befolgen, können Sie Ihre Erfolgschancen in der ersten Auswahlphase deutlich erhöhen. Wichtig ist nur, dass man keine kritischen Fehler im Lebenslauf macht, die sofort zu einer Ablehnung der Zusammenarbeit mit dem Bewerber führen.

Fehler beim Ausfüllen des Abschnitts
Es reicht nicht aus, eine schöne Stellenbezeichnung in den Lebenslauf zu schreiben, sondern es ist auch wichtig, die Stellenbezeichnung richtig zu formulieren, das Stellenprofil zu definieren und sich richtig zu präsentieren. Es lohnt sich, die häufigsten Fehler genauer zu betrachten.
Der größte Fehler besteht darin, einen Lebenslauf einzureichen, ohne die gewünschte Stelle überhaupt anzugeben. In einem großen Unternehmen kann es Dutzende von freien Stellen mit unterschiedlichen Profilen geben. Die Mitarbeiter der Personalabteilung werden die verfügbaren Stellen nicht auf einen bestimmten Bewerber abstimmen. Fehlende Informationen darüber, für welche Stelle sich ein Spezialist interessiert, sind das erste Anzeichen für eine unprofessionelle Einstellung zur Arbeit.
Am einfachsten scheint es zu sein, die Daten über die Position aus dem Arbeitsbuch abzuschreiben. Die darin enthaltenen Formulierungen unterscheiden sich deutlich von den üblicherweise verwendeten, es werden Besoldungsgruppen und Fachrichtungen angegeben, wodurch die Suche eingegrenzt wird. Es ist besser, Klerikalismen zu vermeiden und die trockene Sprache der Personalverantwortlichen in vertrautere Begriffe zu übersetzen.
Mit der richtigen Berufsbezeichnung können Sie die Liste der Unternehmen, die bereit sind, dem Bewerber eine Stelle anzubieten, deutlich erweitern.
Bei der Angabe einer Stellenbezeichnung im Lebenslauf Sie sollte nicht mit der Branche verwechselt werden, in der die Tätigkeit ausgeübt werden soll. Beispiele für falsche Formulierungen sind „Verwaltung“, „Marketing“ oder „Verkauf“. Die Ersetzung von Begriffen betrifft oft unpersönliche Definitionen: „Verkaufsmitarbeiter“, ‚Vorgesetzter‘, ‚Angestellter‘. Der Titel der Stelle im Lebenslauf sollte wie folgt lauten: „Verkäufer“, „Verwalter“, „Kassierer“.

Der Hauptfehler, den Studenten bei der Angabe der gewünschten Position in ihrem Lebenslauf machen, besteht darin, anstelle der Berufsbezeichnung Informationen über ihre noch nicht abgeschlossene Ausbildung anzugeben. Es handelt sich lediglich um einen Status, den eine Person in der Hierarchie des Unternehmens einnimmt. Eine solche Spalte im Lebenslauf ist definitiv nicht sinnvoll, aber Sie können den Studiengang und das Fachgebiet im Abschnitt „Ausbildung“ angeben. Wenn Sie über praktische Kenntnisse oder echte Berufserfahrung verfügen, können Sie dies angeben, allerdings mit dem Zusatz „Trainee“ oder „Praktikant“.
Arbeitssuchende denken oft, dass es sich lohnt, ihren gesamten Lebens- und Arbeitsweg in einem Lebenslauf aufzuführen. Ein Arbeitgeber möchte nichts anderes, als einen gutgläubigen Mitarbeiter zu haben, der der Stellenbeschreibung entspricht. Die gleichzeitige Angabe mehrerer Qualifikationen ist nur dann sinnvoll, wenn sie miteinander verbunden sind. Zum Beispiel: „Verkäufer“, „Kassierer“, „Handelsvertreter“. Eine Auflistung von Positionen, die nichts miteinander zu tun haben, wird einen potenziellen Arbeitgeber wahrscheinlich abschrecken.
Werten Sie sich nicht von vornherein ab. Durch die Erwähnung der Zustimmung zur Annahme einer Stelle verhindert ein potenzieller Arbeitnehmer, dass er sie bekommt. Wer keinen Ehrgeiz und keine konkrete Position in seinem Lebenslauf hat, kann nur mit schlecht bezahlten Angeboten oder einmaligen Teilzeitjobs rechnen. Die Unternehmen werden seine Bewerbung nicht ernsthaft in Betracht ziehen.
Auch wenn Sie die richtige Berufsbezeichnung haben, sollten Sie nicht vergessen, konkret zu werden. Die Angabe „Manager“ verrät nicht die wirklichen Fähigkeiten des Spezialisten. Das Hinzufügen von „Vertrieb“, „Personalwesen“, „Kundendienst“ ist der erste Schritt zum Erfolg. Ein Programmierer sollte die Zeile in seinem Lebenslauf mit den Sprachen schmücken, mit denen er arbeitet.
Zusätzlich ist es wichtig, relevante Schlüsselqualifikationen und Erfolgserlebnisse im Lebenslauf hervorzuheben. Für viele Arbeitgeber sind nicht nur die Studienabschlüsse wichtig, sondern auch, was der Bewerber in der Vergangenheit erreicht hat. Zum Beispiel können Sie Projekte, an denen Sie mitgearbeitet haben, oder spezifische Verkaufszahlen anführen, um Ihre Fähigkeiten zu unterstreichen. Das Untermauern Ihres Lebenslaufs mit konkreten Beispielen schafft Vertrauen und hebt Sie von anderen Bewerbern ab.

Beispiele
Wenn das gesuchte Fachgebiet nicht sofort angegeben wird, kann der Lebenslauf an der Aufmerksamkeit des Personalverantwortlichen vorbeigehen. Wer zum Beispiel gleich drei Spezialisierungen in verschiedenen Verantwortungsbereichen angibt, kann sich den Ruf einer Person einhandeln, die sich in keiner Position lange halten kann. Ein Bewerber, der sich im Groß- und Einzelhandel auskennt, macht einen viel besseren Eindruck.
Die Wahl der richtigen Formulierung ist entscheidend. Dies verschafft Ihnen bereits in der Auswahlphase einen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern. Es ist besonders wichtig, dass diese Angaben in der „Kopfzeile“ – dem Titel – stehen. Dann können Sie auf Ihre eigenen Erfahrungen eingehen.
Ein solcher Lebenslauf sieht viel informativer und attraktiver aus als eine Vorlage, auch wenn er nach allen Regeln der Kunst ausgefüllt ist.
Tipps zur Anpassung an die Stellenanzeige
Verwenden Sie die Sprache der Stellenanzeige. Achten Sie darauf, Schlüsselbegriffe und Anforderungen, die in der Anzeige erwähnt werden, in Ihrem Lebenslauf zu integrieren. Dadurch zeigen Sie, dass Sie die Bedürfnisse des Unternehmens verstehen und passen sich dessen Erwartungen an.
Gestalten Sie Ihr berufliches Profil präzise. Heben Sie relevante Erfahrungen und Qualifikationen hervor, die direkt mit der ausgeschriebenen Position zu tun haben. Listen Sie spezielle Projekte oder Erfolge auf, die Ihre Eignung untermauern.
Berücksichtigen Sie die gewünschte Unternehmenskultur. Wenn das Unternehmen Wert auf Teamarbeit legt, betonen Sie Ihre Erfahrungen im Team. Zeigen Sie, wie Ihre Person besonders gut zu den Unternehmenswerten passt.
Verkürzen Sie unwichtige Informationen. Konzentrieren Sie sich auf relevante Details und entfernen Sie alles, was nicht zur angestrebten Position beiträgt. Ein klarer, übersichtlicher Lebenslauf hinterlässt einen besseren Eindruck.
Nutzen Sie Ihre Einleitung strategisch. Formulieren Sie ein starkes Ziel oder ein persönliches Statement, das Ihre Motivation und Eignung für die Position verdeutlicht. Dies gibt dem Arbeitgeber sofort einen positiven Eindruck.
Überprüfen Sie Ihre Formulierungen. Vermeiden Sie allgemeine Phrasen und setzen Sie stattdessen auf spezifische Beschreibungen, die Ihre Fähigkeiten greifbar machen. Ein konkretes Beispiel wirkt oft überzeugender als eine vage Aussage.
Bitten Sie um Feedback. Lassen Sie Ihren Lebenslauf von jemand anderem lesen, der Erfahrung im Bewerbungsprozess hat. Externe Meinungen helfen Ihnen, Schwächen zu erkennen und Verbesserungspotenziale zu nutzen.
Häufige Missverständnisse bei der Angabe der Position
Vermeiden Sie es, Ihre gewünschte Position zu vage zu formulieren. Präzise Bezeichnungen wie „Teamleiter Marketing“ anstelle von „Führungskraft“ helfen Arbeitgebern, Ihre Ziele klar zu verstehen.
Ein weiteres Missverständnis entsteht, wenn Bewerber ihre Erfahrungen an die gewünschte Position anpassen, ohne relevante Informationen zu ihrer Qualifikation anzugeben. Fügen Sie konkrete Erfolge und Fähigkeiten hinzu, die für die angestrebte Position aussagekräftig sind.
Besprechen Sie nicht nur Ihre aktuellen oder vergangenen Positionen, sondern stellen Sie auch Ihre Ambitionen klar. Wenn Sie zum Beispiel eine Beförderung anstreben, erläutern Sie, wie Ihre bisherigen Erfahrungen Sie darauf vorbereiten.
Achten Sie darauf, dass die gewünschten Positionen zu Ihrer Karriereplanung passen. Wenn Ihr Lebenslauf eine klare Linie zeigt, wirkt dies glaubwürdiger auf Arbeitgeber.
Vermeiden Sie Übertreibungen bei den angegebenen Positionen. Seien Sie ehrlich über Ihre Qualifikationen und Erfahrungen, um Missverständnisse im späteren Verlauf des Bewerbungsprozesses zu verhindern.
Zuletzt: Halten Sie Ihre Angaben aktuell. Aktualisieren Sie regelmäßig Ihren Lebenslauf, um sicherzustellen, dass alle Informationen relevant und präzise sind. Dies stellt Ihre Einsatzbereitschaft und Professionalität unter Beweis.
